Gabriele Warminski-Leitheußer, Ministerin für Kultus, Jugend und Sport in Baden-Württemberg

„Ich komme selbst aus einer Arbeiterfamilie und weiß, wie wichtig es ist, dass einem jemand den Rücken stärkt und zeigt, welche Möglichkeiten es gibt. Damit jedes Kind eine Chance bekommt, ist es wichtig, dass wir alle etwas dafür tun. Das Mentorenprogramm von Big Brothers Big Sisters ist eine ebenso einfache wie wirkungsvolle Möglichkeit, sich für einen Jungen oder ein Mädchen zu engagieren.“

Frau Dr. Susanne Eisenmann, Bürgermeisterin Landeshauptstadt Stuttgart, Beigeordnete für Kultur, Bildung und Sport

„Das Schöne an diesem Mentoring-Programm ist, dass es so breit angelegt und offen für alle ist und gleichzeitig passgenau für die individuellen Bedürfnisse der Kinder Unterstützung bietet.
Unabhängig davon, ob Kinder sich wünschen, ihre Sprachfähigkeiten zu verbessern, gemeinsam Sport zu treiben oder zum Beispiel ihre Stadt besser kennen zu lernen – die Mentorinnen und Mentoren geben positive Impulse für eine gelingende Zukunft.
Diese Vielfalt bietet vielen Menschen in Stuttgart die Möglichkeit, sich zu engagieren. Damit ist Big Brothers Big Sisters eine Bereicherung für die Stadt Stuttgart. Deshalb unterstütze ich als Bürgermeisterin für Kultur, Bildung und Sport gerne dieses Mentoring-Programm.“

Marius Broening, 2. Platz bei den Deutschen Meisterschaften und Weltmeisterschaftsteilnehmer 2008, Leichtathletik

„Heute bin ich einer der schnellsten Männer Deutschlands. Zugegeben ein cooles Gefühl. Wie man das wird? Ganz langsam Schritt für Schritt. Das Wichtigste dabei ist, sich selbst mit den eigenen Fähigkeiten zu entdecken und diese dann ständig zu verbessern. Dabei sind Vorbilder eine große Hilfe, gerade wenn es mal nicht so rund läuft. Und natürlich sollte der Spaß nicht zu kurz kommen. Genau das ist auch der Ansatz von Big Brothers Big Sisters. Kindern und Jugendlichen im Alltag eine ganz individuelle Unterstützung zu geben, damit sie spielerisch ihre Fähigkeiten entdecken und Selbstvertrauen tanken. Deshalb unterstütze ich diese Idee gerne und wünsche dem Programm viel Erfolg!“

Lydia Vranic, (Beratungs)Lehrerin an der Friedensschule in Stuttgart

"Wenn ich an BBBSD denke, sehe ich immer die strahlenden Augen meines Schülers, der sagt: "Ich habe jetzt einen Mentor"! Es ist toll zu sehen, wie schnell sich diese Motivation auch auf die schulischen Leistungen positiv auswirkt.
Ihre Arbeit ist gigantisch! Vielen Dank und weiter so!"

Manfred Langner, Intendant, Schauspielbühnen in Stuttgart

"Den Schauspielbühnen in Stuttgart und auch mir persönlich ist die Arbeit mit und für Kinder und Jugendliche sehr wichtig. Kinder brauchen Theater - das ist unsere Überzeugung. Kinder brauchen aber auch jemanden, der sie behutsam an das Medium Theater heranführt. Daher unterstützen wir gerne das BBBS-Programm und ermöglichen interessierten Kindern und Jugendlichen und ihren Mentoren gemeinsame Theaterbesuche."

Joachim Löw, Bundestrainer der Deutschen Fußballnationalmannschaft

"Selbst der beste Spieler hängt mal durch. Dann braucht er jemanden, der ihm Mut zuspricht, ihm neues Selbstvertrauen gibt und ihn motiviert, immer wieder sein Bestes zu geben. Im Fußball ist das der Job des Trainers. Im Leben von Kindern kann ein Mentor diese Rolle spielen. Deshalb gefällt mir das Mentorenprogramm Big Brothers Big Sisters so gut."

Cem Özdemir, Bundesvorsitzender Bündnis 90/Die Grünen

"Während andere Staaten kontinuierlich und konsequent in die Bildung investieren, mangelt es ausgerechnet im Land der Dichter und Denker an Akademikern und qualifizierten Fachkräften. Dieser Mangel, der sowohl unseren Wohlstand als auch den ökologischen Umbau unserer Gesellschaft bedroht, steht in direktem Zusammenhang mit der sozialen Ungleichheit von Bildungschancen in Deutschland. Wir müssen deshalb wesentlich mehr Wert darauf legen, dass die sozialen Nachteile von Kindern und Jugendlichen aus Arbeiter- und Migrantenfamilien ausgeglichen werden. Die individuelle Förderung durch einen Mentor oder eine Mentorin bei Big Brothers Big Sisters leistet hier einen wichtigen Beitrag."

Britta Heidemann, Fechtweltmeisterin und Olympiasiegerin

"Für Kinder sind Bezugspersonen, die einem zu bestimmten Zeitpunkten Ratschläge geben oder den Rücken stärken können, enorm wichtig. Das Mentorenprogramm bietet eine tolle Möglichkeit, Kindern aus unterschiedlichen Lebensverhältnissen genau dies zu bieten."

Prof. Dr. Klaus Hurrelmann, Hertie School of Governance und Jugendforscher

„Big Brothers Big Sisters habe ich in den USA kennen gelernt, wo es seit langem etabliert ist. Es ist ein einfaches, aber sehr wirksames Konzept zur individuellen Förderung von Alltagskompetenzen bei Kindern. Daher freue ich mich, dass das Mentorenprogramm nun auch in Deutschland eingeführt wurde. Ich wünsche ihm viele begeisterte Teilnehmer."

Marietta Slomka, ZDF-Moderatorin heute-journal

"Das ist doch mal eine gute Nachricht: Mentoren, die sich für Kinder engagieren, sie ermutigen und unterstützen. Mich beeindrucken Menschen, die ehrenamtlich gesellschaftliche Verantwortung übernehmen und sich zum Beispiel für Kinder in ihrer Nähe engagieren. Davon kann es gar nicht genug geben."

Prof. Dr. Christiane Dienel, Demografie-Expertin, Staatssekretärin a.D. und Präsidentin der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim

„Heute sind rund 40 Prozent der 40-jährigen Männer kinderlos. Als Mentoren haben Erwachsene wie sie die Chance, den Kontakt zu Kindern nicht zu verlieren. Das gilt auch für die immer zahlreicher werdenden älteren Menschen. Sie geben Wissen und Lebenserfahrung an Jüngere weiter. Das Programm ist für beide Seiten, Erwachsene wie Kinder, ein großer persönlicher Gewinn."

Wolfram M. Kons, Moderator

„Das eine Kind wünscht sich einen großen Freund zum Fußballspielen, das andere eine große Schwester, die mal ein Buch vorliest, das Dritte jemanden, der eine Runde Monopoly bis zum Ende spielt. Kinder fördern macht Spaß. Machen Sie mit!"